Radtour zum Hariksee

Der Hariksee ist immer ein lohnendes Ziel. Heute war es eine besonders idyillische Tour.

Der Start war nichts besonderes, denn auf schon fast ausgetretenen Pfaden ging es erst einmal nach Ohler zur bekannten Brücke und dann weiter zum Finanzamt, wo sich die Gruppe dann auf eine Stärke von heute sieben Personen zusammenfand. Wir hielten uns Richtung Venn und dann ging es durch den Hardter Wald und durch Fischeln hindurch, wo wir zur ersten Pause Rast machten. Die dort an der Bank stehenden Kiefern vermittelteten schon fast ein südliches Gefühl. Die Sonne auch, nur die Temperatur brachten uns wieder auf den Mönchengladbacher Boden zurück.

 

Weiter ging es über Ungerath durch Waldniel. Danach zum Heidweiher und von dort vorbei am Borner See zu unserer Mittagsrast im Mühlrather Hof am Hariksee. Dort fanden wir alle auf der sonnenbeschienen Terrasse Platz, Karl etwas abseits im Schatten. Bis hierin fand die Tour überwiegend auf Waldwegen statt, was alle begeisterte, hoffentlich :-).

 

So war es auch für die Rückfahrt geplant. Aber kurz hinter dem Pappelter Hof wurde es dann doch etwas arg sportlich. Ein wunderbarer Waldweg, der sich nach und nach als Mountainbikestrecke herausstellte. Wir waren schon fast am Ende des Weges, als uns der Mut verließ und wir umkehrten. War etwas voreilig, denn bei der späteren Kartenkontrolle stellte sich heraus, das es wohl nur wenige 100 bis 200 Meter bis zum Ausgang des Waldweges gewesen wären. Also nächstes Mal geht es ganz hindurch. Wer dieses Stück nicht fahren möchte, hält sich am Eingang des Weges auf der Straße nach links und fährt dann auf dem Radweg neben der Bundesstraße nach Rickelrath weiter.

 

Nach Rickelrath umfuhren wir dann Rheindahlen und dann war auch schon die Trennung der Gruppe angesagt, die sich auf die verschiedenen Heimwege machten.

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Hariksee 2019.gpx
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